| Sanft schwebend - Das ARTE ENSEMBLE in der Kammermusikgemeinde Hannover. Vor dem Schubert Oktett hatte das ARTE ENSEMBLE schon mit dem Oktett von Jean Francaix eine mal besinnliche, mal beschwingte Kostprobe eleganten Musizierens gegeben. Geistreiches Wechselspiel pur bekam man da zu hören: eine einprägsame Visitenkarte des Ensembles. Es schattierte jeden Zusammenklang feinfühlig und kehrte nach kraftvollen Fortepassagen in Pianissimosphären zurück, ohne dabei an Intensität zu verlieren. Schuberts Oktett geriet philharmonisch perfekt. Bläser und Streicher korrespondierten ausgesprochen schön miteinander. Bereits die langsamen Einleitungstakte mit stetigen Liegetönen und vortrefflich akzentuierten punktierten Rhythmen ließen aufhorchen. Sie verdeutlichten eine bestechende und nie nachlassende Balance zwischen Sensibilität und Temperament. Die beiden langsamen Sätze bestachen durch eine betörende Anmut.....das ARTE ENSEMBLE musizierte sozusagen "schubertissimo". |
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Hannoversche Allgemeine Zeitung |
| Fuldas Kammermusikfreunde erlebten im ersten Abonnementskonzert das ARTE ENSEMBLE HANNOVER aus Hannover. Was dieses Ensemble auszeichnet, fiel sogleich in Rossinis Ouvertüre "Der Barbier von Sevilla" auf: Die Musiker sind alle ausnahmslos Solisten, die ihren Part mit Präzision, expressivem Ton und großer Intensität spielen und dabei eine Klangdisziplin und Akzentkultur ausstrahlen, die jenen Ensembleklang ergibt, der über Wärme, Tragfähigkeit und Rundheit verfügt. Dabei bestechen die Musiker durch eine Perfektion ihrer Balance zwischen Streicherklang und Bläserkolorit. Alles wirkt natürlich, selbst im Schluss-Presto des Beethoven Septetts, als Kathrin Rabus mit brillanter Spiccato-Violintechnik zu einem wilden Kehraus anfeuerte, der in eine noch stürmischere Coda mündete und dann begeisterten Schlussapplaus zur Folge hatte. |
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Fuldaer Zeitung |
| Unter den Streichquintetten Mozarts ist das Quintett KV 516 ein besonderer Juwel. Nicht nur die Tonart g - moll, sondern auch die Verhaltenheit des Ausdrucks erinnern an die späte g - moll Sinfonie. Es ist dieser Ton, des "In-Sich-Gekehrten", den das ARTE ENSEMBLE HANNOVER, das im Rathausprunksaal zu Landshut die neue Konzertsaison der Freunde der Musik eröffnete, sehr gut traf. In Dvoraks Streichsextett A - dur op. 48 hat der Komponist auf die traditionellen Volkslied- und Volkstanzformen zurückgegriffen. Ob beim Furiant, diesem feurigen böhmischen Tanz, oder beim Finale mit seinen teilweise technisch äußerst anspruchsvollen raschen Variationen, das ARTE ENSEMBLE HANNOVER stellte stets Klangkultiviertheit vor Virtuosität. |
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Landshuter Zeitung |
| Im Konzert des Fördervereins für Kammermusik der Max-Reger Stadt Weiden erklang aus Schönbergs "Verein für musikalische Privataufführungen" die selten zu hörende 7. Symphonie von Anton Bruckner in der reduzierten Besetzung für Streichquintett, Klavier, Harmonium, Horn und Klarinette, mitgeschnitten vom Bayerischen Rundfunk und vor dem gestrengen Blick der Mitglieder des Max-Reger-Instituts, das seine Vorstandssitzung nach Weiden gelegt hatte. Die Anfahrt sollte sich lohnen! Der Abend geriet zu einem hoch interessanten, nicht alltäglichen Konzerterlebnis. Was sonst im monumentalen Orchesterklang unterzugehen droht, kam an diesem Abend kammermusikalisch intim, präzise und fein gezeichnet zum Vorschein. Ein ungewohnter aber reizvoller Blick auf Bruckners Siebte, vom hoch motivierten ARTE ENSEMBLE HANNOVER mit beeindruckend konstantem Spannungsbogen dargeboten. |
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Der Neue Tag, Weiden |
| Professionell und souverän präsentierte sich das ARTE ENSEMBLE aus Hannover im Magdeburger Schinkelsaal. Mit Mozarts berühmter Sinfonia Concertante für Violine und Viola begannen die Gäste den Abend. Das liebliche, melodienreiche Doppelkonzert erklang in einer Bearbeitung für Streichsextett. Dass diese Version sehr reizvoll ist, bewies das Ensemble, wobei besonders der Viola-Part (Anna Lewis) durch sonore eindringliche Klangfärbung überzeugte. Die Aufführung des Bartok Divertimento in einer Septettfassung war in ihrer Klangfülle und Exaktheit eine bemerkenswerte Leistung des ARTE ENSEMBLE HANNOVER - eine Kammermusikvereinigung von Könnern! |
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Magdeburger Volksstimme |
| Das ARTE ENSEMBLE HANNOVER konnte mit seiner Programmstrategie eine ansehnliche Zuhörerschaft der Konzertvereinsfreunde in den Festsaal Ingolstadt locken und demonstrieren, was den Reiz und die Problematik in Pfitzners bzw. Hindemiths Kammermusik ausmacht. Dabei konnten sich die Ensemblemitglieder vorzüglich bewähren! In Pfitzners Sextett op. 55 agierten sie mit Sensibilität und einem lebhaften kommunikativen Austausch, eher verhalten im Ausdruck und in der Tongebung mit viel Gefühl für feine klangliche Facetten. Die postromantische Sprache Pfitzners erfuhr so eine hinreißende Wiedergabe. In Hindemiths Quartett für Klavier, Klarinette, Violine und Violoncello gelang dem Ensemble eine rundum geglückte Darbietung, die bei aller Dezenz sich die Lebendigkeit des Zusammenspiels bewahrte. Dem ARTE ENSEMBLE HANNOVER gelang es, der spröden Sachlichkeit Hindemiths so etwas wie Leidenschaft, Gefühlswerte und Empfindlichkeit einzuhauchen, wenngleich sich Hindemiths Musik mit allen Mitteln dagegen wehrt. Abschließend wurde Schuberts Forellenquintett mit enormem Spielwitz und ansteckender Spielfreude, fernab jeglicher Routine geboten. Das Publikum dankte für diese animierte, ausgewogene und differenziert ausgeleuchtete Interpretation mit lang anhaltendem Beifall. |
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Donaukurier Ingolstadt |
| „Die
Einspielung des Sextetts op. 55 von Hans Pfitzner durch das ARTE ENSEMBLE HANNOVER
trifft den Ton des Sextetts, jene Mischung aus verschatteter Melancholie
und Einfällen, die gelegentlich an der Grenze zur Skurilität liegen, in
idealer Weise. |
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Pfitznergesellschaft |
| „Die Aufnahme der CD „VERDIANA“ des ARTE ENSEMBLE HANNOVER besticht durch Frische und Eleganz. Es wird spritzig, aber zugleich empfindsam und so geschmackvoll musiziert, dass sich Carola Gubers wandlungsfähige Mezzosopranstimme mühelos und in schönster Belcantomanier entfalten kann.“ |
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Hannoversche Allgemeine Zeitung |
| Das ARTE ENSEMBLE HANNOVER ... spielt auf seiner neuen CD „VERDIANA“ mit Witz und Pfiff, mit viel Brio und lockerem Parlando. |
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„Das Orchester“ |
| Die vorliegende „VERDIANA“ - Produktion mit dem ARTE ENSEMBLE HANNOVER entstand zum 100. Todestag Verdis und ist eine gelungene Hommage an dessen musikalisches Oeuvre. Gelungen deshalb, weil sich technisches Vermögen und stilistisches Fingerspitzengefühl zu einer Wiedergabe voller Elan und Esprit zusammenfinden. |
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Klassik-heute |
| Das ARTE ENSEMBLE HANNOVER zelebrierte beim Aulakonzert in Göttingen mit drei Streichquintetten die hohe Kunst des musikalischen Dialogs. Beeindruckend, wie in Mozarts Quintett g – moll KV 516 aufeinander gehört wurde, wie die Cellistin auch dem leisesten Pianissimo noch schillernde Präsenz verlieh, wie im langsamen Satz jeder Musiker seine Motive konsequent phrasierte und so die lyrische Stimmung immer wieder individuelle Impulse bekam. |
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Göttinger Tagblatt |
| Die hoch kunstvolle Gestaltung des Jubiläumskonzertes der Schwetzinger Mozartgesellschaft lag bei den Musikern des ARTE ENSEMBLE HANNOVER in besten Händen. Der musikalische Höhepunkt war das Klarinettenquintett von W.A. Mozart. Die Interpretation war subtil und meisterhaft verstand es der Solist mit seinem zart hauchenden Instrument nur so weit hervorzutreten, wie es die Grenzen der Kammermusik erlauben. Die reizvollen Farben des kunstvoll auskomponierten Wettstreits zwischen Klarinette und Streichquartett wurden hoch kunstfertig mit Glanz versehen. |
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Rhein-Neckar-Zeitung |
| Das Streichquintett von Zemlinsky wurde ausgewogen und ausdrucksvoll gestaltet. Empfindsam im kantablen Liniengeflecht des Kopfsatzes, aber auch ungestüm vorwärts drängend im Prestissimo - Finale mit seinen behenden Sechzehntelläufen kosteten die Streicher die spätromantische Welt aus. Bestens aufeinander eingespielt, vertieften sie sich nach der Pause makellos in Mozarts Spätstil. Dessen g - moll Quintett wurde in jedem seiner vier Sätze meisterhaft gedeutet. Zwischen struktureller Klarheit und lyrischer Verinnerlichung wurde perfekt balanciert. |
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Hannoversche
Allgemeine Zeitung |
| Das
erstklassige ARTE ENSEMBLE HANNOVER hatte sein Debüt beim Kunstverein
Oldenburg. Die Künstler dienten der Musik mit hoch professioneller Perfektion,
schwungvoll und mit Wärme. Dabei verschwanden sie hinter all diesen erregenden
und interessanten Klängen beinahe selbst aus dem Blickfeld - und das ist das Beste, was ein Künstler erreichen kann. |
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Weser - Ems - Zeitung |
| Mit einem vielversprechenden Auftakt begann im Neuhaus-Saal die neue Saison des Regensburger Musikvereins. Das ARTE ENSEMBLE HANNOVER deutete die expansiven Züge des Schubert Oktetts vollends aus und erfreute die Zuhörer mit einem behaglichen, aber dennoch temperamentvollen Musizieren. Mit stehenden Ovationen reagierte das Publikum auf einen auf sehr hohem Niveau stehenden Kammermusikabend. |
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Mittelbayr |
| Hochkarätiges
bei den Niedersächsischen Musiktagen. Pures Hörvergnügen bescherten die
Mezzosopranistin Carola Guber und das ARTE ENSEMBLE HANNOVER mit der
melodieseligen „VERDIANA“. Diese spornte die Musiker zu feinsinniger Eleganz
an. Wie schon die einleitend brillant musizierte Suite aus Bizets „Carmen“
verwandelten sich auch die Verdi - Lieder in Ohrwürmer, denen gerne wieder
begegnet wird. Die demnächst auf CD erscheinende „Verdiana“ macht dies möglich. |
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Hannoversche Allgemeine
Zeitung |
| Das ARTE ENSEMBLE HANNOVER zeigt mit seiner Verdiana - CD einmal mehr, dass es unter Musikfreunden zu Recht einen blendenden Ruf genießt. |
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NDR |